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Kennst du dieses Gefühl? Da sind Spannungen im Team – und alle tun so, als wäre alles gut.

Führungskraft Team Teamresilienz Konflikte im Team Hamburg Kita Jugendhilfe Pflege Seminar Workshop

Wie du unausgesprochene Spannungen im Team ansprechen kannst und Konflikte löst



Einleitung

Du arbeitest mit einem Team., im Teamworkshop, als Führungskraft oder Coach. Alle sitzen zusammen. Und alle nicken. Alle lächeln. Und trotzdem spürst du es ganz deutlich: Da ist noch etwas.

Etwas, das niemand ausspricht. Ein Gefühl, das sich anfühlt wie ein schwerer Rucksack, den alle tragen – nur reden will keiner darüber.

Vielleicht kennst du diesen inneren Dialog danach auch:


"Hätte ich es ansprechen sollen? Aber was, wenn es eskaliert? Was, wenn ich überreagiere?"


Also lässt du es. Wieder einmal. Und der Rucksack wird schwerer.


Ich kenne dieses Zögern zumindest – aus meiner eigenen Arbeit mit Teams und aus den Gesprächen mit den vielen Führungskräften, Coaches und Trainer*innen, die ich begleite. Das Ansprechen fühlt sich riskant an. Aber das Schweigen ist es, das wirklich teuer wird – an Zeit, an Nerven, an Energie.


Genau deshalb habe ich das 0 Euro Produkt über den "Elefanten im Raum" erstellt:

fünf einfache Sätze, mit denen du unausgesprochene Spannungen ansprechen kannst und die Teamresilienz steigern kannst. Ohne jemanden anzugreifen, ohne gleich einen Riesenkrach auszulösen.

In diesem Artikel zeige ich dir, was dich das Schweigen wirklich kostet und wie dir die 5 Sätze im kostenlosen Spickzettel ab sofort dabei helfen, das zu ändern.



Themen im Artikel:






Wo verlierst du aktuell als Führungskraft oder Coach Zeit und Nerven?


Lass mich direkt fragen: Wie viel Energie steckst du gerade in Dinge, die eigentlich gar nicht deine eigentliche Arbeit sind?

Ich meine zum Beispiel diese Momente hier:

 

  • Du führst nach jedem schwierigen Meeting drei Einzelgespräche – nicht weil du es willst, sondern weil du das Gefühl hast, erst dann zu wissen, was wirklich los ist. Die eigentliche Arbeit wartet derweil.

  • Du bereitest Workshops oder Teammeetings akribisch vor – und merkst dann mittendrin, dass die Gruppe zwar höflich mitmacht, aber nicht wirklich offen ist. Irgendetwas liegt in der Luft. Du weißt nur nicht wie du es anpacken sollst.

  • Du beobachtest, wie zwei Personen immer weniger miteinander reden. Du hoffst, dass es sich von selbst löst. Es löst sich nicht. Irgendwann kostet es dich doppelt so viel Energie wie zu Beginn.

  • Du weißt, dass du etwas ansprechen müsstest – aber du kennst die Worte nicht. Nicht weil du ängstlich bist, sondern weil du es richtig machen willst. Also wartest du auf den "richtigen Moment". Der kommt nicht.

  • Die Zusammenarbeit läuft irgendwie, aber nicht richtig. Entscheidungen dauern zu lang. Die Atmosphäre fühlt sich an wie auf Eierschalen. Das zermürbt – dich und das Team.

 

Das Schweigen kostet dich nicht einmalig. Es kostet dich jeden Tag – in kleinen, stillen Happen.

 

Und das Tückische daran: Es passiert so langsam, dass du es kaum merkst. Bis irgendwann der Punkt kommt, an dem die Zusammenarbeit wirklich ins Stocken gerät – und du dich fragst, wie es so weit kommen konnte.



So hilft dir der Spickzettel über den "Elefanten im Raum" – ganz konkret


Ich habe diesen Spickzettel entwickelt, weil ich immer wieder dieselbe Frage gehört habe: "Ich weiß, dass ich es ansprechen sollte – aber wie? Mit welchen Worten?"

Genau hier setzt er an. Keine komplizierte Theorie. Keine langen Übungen. Stattdessen bekommst du:

 

Fünf sofort einsetzbare Sätze – für fünf typische Situationen. Ob die Stimmung spürbar, aber unklar ist, ob wichtige Stimmen fehlen, ob die Zusammenarbeit zäh wird oder ob du dich selbst verunsichert fühlst: Für jeden Moment gibt es eine Formulierung, die funktioniert.

 

Das Teambarometer – fünf einfache Fragen, mit denen du in zwei Minuten einschätzen kannst, wie es gerade wirklich um die Arbeitsfähigkeit deines Teams steht. Statt wochenlang zu beobachten und zu grübeln, hast du sofort Orientierung.

 

Den Sonderfall "Verhärtete Fronten" – für die Situationen, in denen zwei Personen kaum noch miteinander reden. Mit Reflexionsfragen, die dir helfen zu erkennen, was das Team gerade wirklich braucht – und warum "sofort lösen" oft genau der falsche erste Schritt ist.

 

Was sich konkret für dich verändert:

 

  • Du sparst dir das stundenlange Grübeln darüber, wie du es formulieren sollst. Die Worte sind fertig. Du musst sie nur noch aussprechen.

  • Du wirkst souverän – nicht weil du so tust als hättest du alles im Griff, sondern weil du gelernt hast, Wahrnehmungen zu teilen, ohne jemanden anzugreifen. Das entlastet alle im Raum.

  • Du greifst früher ein. Und frühes Eingreifen spart dir Wochen an zäher Nacharbeit, Einzelgesprächen und stiller Erschöpfung.

  • Du verwandelst ein diffuses, unangenehmes Bauchgefühl in eine lösbare Situation. Das ist kein Zaubertrick – aber es fühlt sich manchmal so an.

 

Ein konkretes Beispiel: Statt 45 Minuten in einem Meeting zu sitzen, das sich im Kreis dreht, kannst du mit einem einzigen der fünf Sätze die Kurve bekommen. Manchmal reicht das – und plötzlich läuft ein Gespräch, das vorher unmöglich schien.



Ein Blick in die Praxis: Wenn das Schweigen zu lang wird


Ich begleite viele Führungskräfte und Coaches, die mir erzählen, wie sie eine Spannung im Team wochenlang beobachtet haben.

Sie wussten: Da ist etwas. Aber sie haben gewartet – auf den richtigen Moment, auf mehr Sicherheit, auf ein Zeichen, dass es wirklich nötig ist.


Und dann war es plötzlich zu spät für einen leisen Einstieg.

Aus einer stillen Spannung war ein ausgewachsener Konflikt geworden. Eine Person hatte innerlich bereits gekündigt. Die andere hatte längst Verbündete gesucht. Was mit einem Satz hätte beginnen können, brauchte jetzt Wochen an Aufräumarbeit.


Das ist kein Vorwurf – denn ich verstehe das Zögern. Es fühlt sich riskant an, etwas anzusprechen. Aber ich habe noch nie erlebt, dass ein Team daran zerbrochen ist, dass jemand ehrlich und ruhig gesagt hat: "Ich habe gerade das Gefühl, dass zwischen dem, was wir sagen, und der Stimmung im Raum ein Unterschied besteht."

 

Teams zerbrechen nicht daran, dass jemand etwas anspricht. Sie zerbrechen daran, dass es monatelang niemand tut.

 

Und genau das ist der Kern des Spickzettels: Es gibt dir die Sprache, die du brauchst, um früh anzufangen. Bevor aus einem Elefanten im Raum ein ganzes Herdentrampeln wird.



Fazit: Für wen das Freebie gemacht ist


Der Spickzettel ist für dich – wenn du eine dieser Fragen mit Ja beantwortest:

 

  • Du führst ein Team und hast öfter das Gefühl, dass unter der Oberfläche mehr brodelt als offen gesprochen wird?

  • Du arbeitest als Coach oder Trainer*in mit Gruppen und kennst die Momente, in denen alle höflich mitmachen – aber niemand wirklich offen ist?

  • Du weißt, dass du etwas ansprechen solltest, aber dir fehlen schlicht die richtigen Worte?

  • Du möchtest keine weiteren Energie-Löcher durch Konflikte, die sich im Stillen aufbauen?

 

Dann ist dieser Spickzettel genau das Richtige für dich. Es kostet dich nichts, außer der Entscheidung, es auszuprobieren.



Hol dir jetzt den Spickzettel – kostenlos


Du hast genug Meetings hinter dir, in denen der Elefant im Raum stand und alle so getan haben, als wäre er unsichtbar. Du weißt, wie viel Energie das kostet. Jetzt weißt du auch, dass es anders geht.

 

Hol dir den Spickzettel mit den fünf Sätzen, das Teambarometer und den Sonderfall "Verhärtete Fronten" – alles in einem, kostenlos, sofort nutzbar.

Für dein nächstes Meeting, deinen nächsten Workshop, deine nächste Situation.

 

👉 Hier geht es zum kostenlosen Spickzettel: hier ist er zu finden

 

Ich freue mich, wenn du mir danach erzählst, wie es war. Was du gesagt hast. Wie das Team reagiert hat. Diese Geschichten machen mir wirklich Freude.

 

Bis dahin – trau dich. Der erste Satz ist der schwerste. Und der lohnt sich fast immer.

 


Martina Kohrn Konflikttrainerin

Hi, ich bin Martina Kohrn -

Konflikt- und Resilienztrainerin


für Fach- und Führungskräfte aus Jugendhilfe, Kita und Pflege.


Hier in diesem Blog gibt es Methoden, Wissen und Impulse rund um Lösungen bei Konflikten und Stress.‌





Wenn du tiefer einsteigen willst, gibt es verschiedene Wege:


1 – Du willst den Elefanten im Raum besser erkennen

Dann hol dir meinen Einstieg rund um Teamkonflikte und Teamresilienz. Wenn du oft merkst, dass etwas im Team nicht stimmt, aber noch nicht richtig greifen kannst, was da eigentlich los ist, hilft dir das, genauer hinzuschauen und vor allen Dingen: anzusprechen.


2 – Du brauchst eine Aussenperspektive

Wenn du mitten in einer konkreten Teamsituation steckst und allein nur noch im Kreis denkst, kann ein Blick von außen den Unterschied machen.Ich schaue mit dir auf die Dynamik, sortiere mit dir, was gerade wirklich los ist, und helfe dir dabei, klarer zu sehen, wo du ansetzen kannst.


3 – Eingreifen oder nicht eingreifen?

Genau das ist die Frage, die sich Trainer*innen, Coaches und Führungskräfte stellen. Ist es jetzt soweit, dass meine Unterstützung benötigt wird? Oder kriegen die das alleine hin. Mit Entscheidungsbaum, Anzeichen, an denen du Konflikte erkennst und vielen weiteren Hilfsmitteln.


4 – Du möchtest Konflikte richtig gut moderieren lernen

Wenn du Konflikte nicht länger nur irgendwie begleiten, aushalten oder beruhigen willst, sondern sie klar, sicher und professionell moderieren lernen möchtest, dann gehen wir das fundierter an, mit SOLVE - dem Konfliktlösungsprogramm.


Konflikte kosten Kraft. Ja.

Aber das, was unausgesprochen bleibt, kostet oft noch mehr.

Mehr Energie. Mehr Nerven. Mehr Vertrauen.

Und besser wird es meistens nicht, nur weil alle hoffen, dass es sich von allein beruhigt.

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