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Unglücklich als Sozialpädagog*in - so gehst du neue Wege

Aktualisiert: 27. Nov. 2023

Unglücklich? Raus aus der sozialen Arbeit?


Soziale Arbeit studiert niemand ohne Grund. Du wolltest einen Job mit Sinn, anderen helfen und Gutes tun?

Doch wie viele in diesem Bereich bist du ausgebrannt und kannst nicht mehr?

Tatsächlich ging es mir ähnlich - ich habe aus lauter Idealismus gleichzeitig studiert und gearbeitet. Das Thema Selbstfürsorge kam viel zu kurz.

Ich musste und wollte mich nach Alternativen umsehen und ich weiß, so geht es einigen im sozialen Bereich. Das halte ich auch für total legitim: soziale Arbeit ist nicht für alle Menschen die Arbeit, die sie über 40 Jahre direkt an der Basis machen können.


Ich möchte dir heute ein paar Alternativen mitgeben.


Das erfährst du im Artikel:

Wann merke ich, dass ich kaputt gehe?

Berufliche Alternativen als Sozialarbeiter*in

Werde Konflikttrainer*in und finde einen Neustart im Berufsleben ohne Studium

Meine Vision und Geschäftsidee im sozialen Bereich

Den ersten Schritt wagen

Sei die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst

Konflikte soziale Arbeit Resilienz Konflikttrainerin

Wann merke ich, dass ich kaputt gehe und unglücklich als Sozialpädagoge bin?


Personalmangel, Überstunden und das Gefühl trotz größter Anstrengung deinen Job nie gut genug zu machen – so geht es vielen in der sozialen Arbeit, ganz egal in welchem Bereich sie arbeiten.

Ob in der Jugendhilfe, Kita oder Flüchtlingshilfe. Das Bild ist fast immer das gleiche: zu wenig Personal für zu viele bedürftige Kinder, Erwachsene oder Alte. Krankmeldungen werfen den Dienstplan durcheinander und führen zu Mehrarbeit.

Ein Teufelskreis, denn die überhöhte Arbeitsbelastung führt wieder zu mehr Krankmeldungen.


Burnout? – wenn der Beruf, den du liebst dich krank macht.

Typische Stresssymptome sind z.B., wenn du nachts nicht mehr zur Ruhe kommst oder mit depressiven Stimmungslagen kämpfst. Vielleicht wurde bei dir auch schon ein Burnout diagnostiziert? Wahrscheinlich ist es auch „nur“ das ständige Gefühl deinem Job und den dir anvertrauten Menschen nicht gerecht zu werden, dass dich in deinem Beruf als Sozialpädagog*in immer unglücklicher werden lässt.


Berufliche Alternativen als Sozialarbeiter*in


Möglicherweise hast du deinen Job auch schon mehrmals gewechselt und verschiedene Bereiche abgeklappert und immer wieder in der gleichen Situation gelandet. Das erhofft erfüllende Gefühl für andere Menschen eine Anlaufstelle zu sein wird mit jedem neuen Arbeitstag enttäuscht.


Zeit für einen Neuanfang, oder nicht?

Wenn du morgens aufstehst, was würde dich richtig motiviert in den Tag zu starten? Wahrscheinlich möchtest du weiterhin etwas Sinnvolles tun und das menschliche Zusammenleben bereichern, oder?

Sonst hättest du kaum Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik studiert, oder? Der Weg in die Verwaltung oder in den administrativen Bereich ist dir zu öde und die Umschulungen, die vom Arbeitsamt angeboten werden, sind auch nicht wirklich dein Ding?


Dann habe ich die Idee für dich:

Werde Konflikttrainer*in und finde einen Neustart im Berufsleben ohne Studium


Mit Menschen kannst du gut umgehen, du kannst dich gut einfühlen, doch die Rahmenbedingungen sind das, worüber du immer wieder stolperst. Da es schwer ist diese zu verändern, kannst nur du für Veränderung sorgen. Der Weg als Konflikttrainer*in ist deine Möglichkeit im sozialen Bereich zu bleiben und dir deine eigenen Rahmenbedinungen zu schaffen und das, ohne nochmal neu zu studieren. Deine Fähigkeiten und Erfahrungen aus der sozialen Arbeit sind weiterhin gefragt, doch Dinge wie Personalmangel und Überlastung gehören der Vergangenheit an.


Wie dir das gelingt? Beginne eine berufsbegleitende Ausbildung zu Konflikttrainer*in, so kannst du neue berufliche Wege gehen und deine „alten“ Kompetenzen mitnehmen in ein neues von dir gestaltetes Arbeitsfeld.


Als Sozialpädagoge*in selbstständig machen?

Auch das ist eine Möglichkeit, die sich daraus ergeben kann. Als Konflikttrainer*in entscheidest nämlich du wieviel du arbeitest, wann du arbeitest und mit wem. Klingt zu gut, um wahr zu sein?

Nachdem du die Ausbildung zur Konflikttrainer*in fertig hast stehen dir unzählige Möglichkeiten offen.


Erfahre hier mehr:


Wenn du Unterstützung beim Start in die Selbstständigkeit gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die dir zur Verfügung stehen. Eine davon ist mein Angebot für Gründer*innen im sozialen Bereich: der Beginners Guide.



Meine Vision und Geschäftsidee im sozialen Bereich


Konflikte gibt es überall und je nach Hintergrund und Berufserfahrung kennst du die typischen Knackpunkte.

Martina Kohrn Ausbildung Konflikttrainer Konflikttrainerin

Als Konflikttrainer*in kannst du dein Angebot ganz individuell anpassen an deine Erfahrungen und das, was deine Kund*innen brauchen.


Die Ausbildung zur Konflikktrainer*in bietet dir Grundlagen und du gibst deiner Geschäftsidee die persönliche Note.


Du kannst deine Zielgruppe und zukünftigen Kund*innen selbst bestimmen, auch wie du arbeitest, ist deine Entscheidung. Willst du lieber online mit Angestellten in einer Einrichtung arbeiten oder vor Ort Jugendlichen Konfliktkompetenzen vermitteln? Wo auch immer dein Arbeitsfeld sein wird, dein Wirken wird diese Welt zu einem friedlicheren Ort machen, denn früh gelöste Konflikte verhindern große Zerwürfnisse und verbessern das Betriebsklima und das Familienleben.


Um neue Wege zu gehen, musst Du nicht gleich eine soziale Einrichtung gründen. Du kannst als Coach für verschieden Einrichtungen arbeiten oder Seminare geben.

Wenn du online arbeitest, bist du noch nicht einmal örtlich gebunden. Und wer weiß, was die Zukunft bringt. Vielleicht wächst deine Selbstständigkeit zu einer Einrichtung, in der Konflikte mit Leichtigkeit gelöst werden.



Den ersten Schritt wagen


Um dein Leben in neue Bahnen zu lenken, braucht es erstmal nicht viel.

Am einfachsten du vereinbarst ein unverbindliches und kostenloses Gespräch mit mir, in dem ich dir alles nochmal ganz genau erklären kann und ich all deine Fragen persönlich beantworte.

So viel sei verraten: die Ausbildung ist berufsbegleitend und du kannst selbst entscheiden, wie schnell du sie absolvierst.


Wenn du möchtest kannst du schon in wenigen Monaten fertig sein. Da alle Inhalte online vermittelt werden, kannst du auch von überall auf der Welt dabei sein. Alles, was du brauchst, ist eine Internetverbindung. Im Umgang mit Videokonferenzen und Online-Tools helfe ich bei Bedarf gerne. Gelernt wird mit Lernvideos, im Einzelcoaching und in Gruppenseminaren, die du nach deinem Zeitplan einteilen kannst.


Sei die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst


Die meisten von uns haben nicht gelernt, wie man mit Konflikten umgeht, vielen Menschen im sozialen Bereich fällt es schwer für ihre eigenen Bedürfnisse einzustehen und gute Vorbilder sind schwer zu finden.

Das sorgt immer wieder für Probleme im Privat- und Berufsleben. Stell dir vor, dass wir das gemeinsam in Zukunft besser machen.

Konflikte als Chance sehen, an der wir wachsen können, Möglichkeiten um die Beziehungen zu unseren Mitmenschen zu vertiefen.

Auch wenn du momentan noch nicht weißt, wie dein Leben als Konflikttrainer*in aussehen wird, ob du nur langsam die ersten Schritte in die Selbstständigkeit gehst oder schon eine fixe Idee hast, wie deine neue Berufslaufbahn aussehen wird – eines ist sicher:


Die Ausbildung wird dich persönlich verändern und wachsen lassen!

 
Martina Kohrn Konflikttrainerin

Hi, ich bin Martina Kohrn - Konflikt- und Resilienztrainerin für Fach- und Führungskräfte aus Jugendhilfe, Kita und Pflege.


☑ Sei sicherer in Konflikt- und Krisensituationen.

☑ Gestalte ein starkes und humorvolles Miteinander im Team.

☑ Sichere Dir praxisnahes Handwerkszeug für mehr Ruhe und Gelassenheit.





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